Neues und Wissenswertes zum Thema

Weitere fünf Bio-Leuchtturmprojekte ausgezeichnet

3. Runde von "30 für 30" läuft bis zum 25. November 2022

Gewinner der zweiten Runde:

  • Burgis GmbH
    Produkte "Juradistel Bio-Knödel" und "Juradistel Bio-Knödelinos"
  • EPOS Bio Partner Süd GmbH | Regenbogen Arbeit gGmbH
    "22 für 22"
  • ÖKOBO GmbH
    "Äpfel vom bayerischen Bodensee bleiben in Bayern"
  • Biobäckerei WAGNER GmbH
    "Bio Erdäpfel-Dinkelsemmel"
  • UNSER LAND GmbH
    "Trinkwasserschutz durch ökologischen Landbau"

Gewinner der ersten Runde:

  • Andechser Molkerei Scheitz GmbH
    Projekt: Initiative „KlimaBauer“
  • Bayola Erzeugergemeinschaft GmbH
    Projekt: Bayola, bayrisches Biorapsspeiseöl kaltgepresst
  • Die Biohennen AG
    Projekt: Das Zweinutzungshuhn – Ursprung und Zukunft vereint
  • Franken-Gemüse Knoblauchsland eG
    Projekt: Gründung der Franken-Gemüse Bio e.G. & Projekt „GemüseWert“
  • Münchner Girgbräu GmbH
    Projekt: Neues Malz für 8 Bio- Biere aus München

Die Initiative wurde vor dem Hintergrund in das Leben gerufen, als dass 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen Bayerns bis zum Jahr 2030 ökologisch bewirtschaftet werden sollen (Programm BioRegio 2030).

In insgesamt sechs Runden werden jeweils fünf Gewinner prämiert, also insgesamt 30 Leuchttürme, die den Weg zu 30 Prozent Bio in Bayern weisen. Auf die Gewinner wartet unter anderem ein individuell gestaltetes Werbepaket.

>> Mehr Infos zur derzeitigen Bewerbungsrunde unter www.biosiegel.bayern/30für30

Endlich wieder Bauernmarktmeilen!

Wissenswertes zu "Geprüfte Qualität - Bayern", "Wirt sucht Bauer", "RegioVerpflegung" sowie "Regionales Bayern" erfahren Sie am gemeinschaftlichen Infostand I.

Es werden tausende Besucherinnen und Besucher erwartet, nach dem die letzten Events Corona zum Opfer fielen.

Neben allerlei Wissenswertem zu den Projekten gibt es am Infostand natürlich auch wieder einiges zu gewinnen und auch zu verkosten.

Wir freuen uns auf Sie!

Fünf Bio-Leuchtturmprojekte ausgezeichnet

2. Runde von "30 für 30" läuft bis zum 24. Mai 2022

Frau Staatsministerin Kaniber zeichnete am 14.03.2022 die Gewinner der ersten Runde der Initiative „30 für 30“ aus. Sie sind „Leuchttürme“, weil sie mit ihrem Engagement ein leuchtendes Beispiel für „Bio aus Bayern“ darstellen.

Gewinner der ersten Runde:

  • Andechser Molkerei Scheitz GmbH
    Projekt: Initiative „KlimaBauer“
  • Bayola Erzeugergemeinschaft GmbH
    Projekt: Bayola, bayrisches Biorapsspeiseöl kaltgepresst
  • Die Biohennen AG
    Projekt: Das Zweinutzungshuhn – Ursprung und Zukunft vereint
  • Franken-Gemüse Knoblauchsland eG
    Projekt: Gründung der Franken-Gemüse Bio e.G. & Projekt „GemüseWert“
  • Münchner Girgbräu GmbH
    Projekt: Neues Malz für 8 Bioiere aus München

Die Initiative wurde vor dem Hintergrund in das Leben gerufen, als dass 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen Bayerns bis zum Jahr 2030 ökologisch bewirtschaftet werden sollen (Programm BioRegio 2030).

In insgesamt sechs Runden werden jeweils fünf Gewinner prämiert, also insgesamt 30 Leuchttürme, die den Weg zu 30 Prozent Bio in Bayern weisen. Auf die Gewinner wartet unter anderem ein individuell gestaltetes Werbepaket.

>> Mehr Infos zur derzeitigen Bewerbungsrunde (Einsendeschluss 24.05.2022) unter www.biosiegel.bayern/30für30

Spargel, Lamm und Zicklein direkt vom Erzeuger

Bei "Wirt sucht Bauer" sind aktuell 56 bayerische Betriebe zu finden, die Spargel erzeugen. 44 Betriebe bieten frisches Lammfleisch und 22 Zicklein- bzw. Ziegenkitzfleisch an. Loggt euch ein und schaut mal rein - bestimmt ist auch jemand in eurer Region darunter. Eure Gastroplattform www.wirt-sucht-bauer.de.

Liebe Netzwerkteilnehmerinnen und -teilnehmer,

wir möchten euch gerne auf die Gutschein-Aktion der Lokal-Helden hinweisen:

www.lokalhelden.bayern 

Fragen bzw. Antworten zur Gutscheinaktion sind hier zu finden.

Wirtinnen und Wirte nutzen bereits die Möglichkeit, Ihr Angebot auch in dieser besonderen Zeit einem breiten Publikum zu kommunizieren: Aktuelles gastronomisches (Krisen-)Angebot, Öffnungszeiten und Service-Möglichkeiten (Lieferung, Zum Mitnehmen) eintragen. Fertig.

Wir hoffen, dass diese Information hilfreich war und wünschen viel Durchhaltekraft und treue Kundinnen und Kunden.

 

Euer Wirt-sucht-Bauer-Team

Gemeinschaftsverpflegung erweitert unser Netzwerk

Die Gemeinschaftsgastronomie bietet mit 1,8 Millionen Mittagessen täglich in Bayern attraktive und verlässliche Absatzmöglichkeiten für regionale Produkte. Zusätzlich kann durch die konstanten Besuchszahlen eine Abnahmesicherheit gewährleistet werden. Für regionale Erzeuger, Verarbeiter und Händler (neu) bietet die Plattform eine Übersicht der Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung mit Interesse am Bezug regionaler Lebensmitteln.

Das Vernetzungs- und Informationsportal www.regio-verpflegung.bayern ist eine Erweiterung der bestehenden Plattformen www.regionales-bayern.de und www.wirt-sucht-bauer.de und macht die "Trilogie der Regionalplattformen" komplett.

"Regionales Bayern" richtet sich an den Verbraucher, während "Wirt sucht Bauer" das klassische Gastgewerbe anspricht. Alle Plattformen bieten den Nutzern umfangreiche Such- und Präsentationsmöglichkeiten, um miteinander schnell in Kontakt zu kommen und genau den "richtigen" Geschäftspartner zu finden.

Schaut mal rein.

Gemüse, Kräuter und Obst - jetzt direkt aus eurer Region

Über 144 verschiedene Gemüseerzeuger*innen, 53 Kräutergärtner*innen, 68 Beeren-, Kirschen- und Zwetschgen-Anbieter*innen stehen für die Zusammenarbeit mit dem Gastgewerbe zur Verfügung.

Sehr geehrte Wirt-sucht-Bauer-Teilnehmer(innen), schwierige Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Daher möchten wir unsere Netzwerk-Nutzer(inn)en mit Gastronomieangebot dringend auf das Gemeinschaftsprojekt von Genussakademie Bayern, DEHOGA Bayern und BAYERN 3 hinweisen:

www.lokalhelden.bayern 

Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihr Angebot auch in dieser Zeit einem breiten Publikum zu kommunizieren.

Seit gestern Abend ist die Anmeldung offen. Die Freischaltung der Karte folgt im Laufe des Freitags, 27.03.2020. Es ist kostenlos und schnell gemacht. Aktuelles gastronomisches (Krisen-)Angebot, Öffnungszeiten und Service-Möglichkeiten (Lieferung, Zum Mitnehmen) eintragen. Fertig. Die Plattform wird medial durch den Bayerischen Rundfunk und viele weitere Kanäle bayernweit bekannt gemachtWirt-sucht-Bauer unterstützt das Vorhaben, das der Gastronomie in Bayern helfen möchte.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Information hilfreich war und wünschen viel Durchhaltekraft und treue Kundinnen und Kunden.

Ihr Wirt-sucht-Bauer-Team

Ich verwende für mein Frühstücksbuffet überwiegend Produkte aus der Region. Einige Produkte produzieren wir für unsere Urlaubsgäste auch selbst, wie Marmeladen, Gelees, Destillate und Liköre. Vor einiger Zeit bekam ich eine E-Mail von einem Eiererzeuger, ob wir nicht zusammen arbeiten möchten.

Er fand mich auf der Wirt-sucht-Bauer-Plattform. Seit dem bekomme ich wöchentlich frisch gelegte Eier aus Freilandhaltung für unser Frühstücksbuffet von ihm geliefert.

Obwohl er seinen Betrieb nur acht Kilometer entfernt hat, kannte ich ihn bis dato nicht und folglich auch seine hervorragenden Produkte nicht.

Ich finde es klasse, dass uns "Wirt sucht Bauer" zusammengeführt hat - vielen lieben Dank hierfür.

Caroline Schmitt, Hoteliere aus Bad Füssing

Seit dem 5. Oktober bieten bayernweit 21 Gastronomiebetriebe ihren Gästen 3 Wochen lang Speisen und Rezepturen aus der "guten alten Zeit". Sengzelten, Stempen, Geling und Schwaaß gehören ebenso dazu wie Böfflamot, Goldwürfelsuppe, Kartoffelwiascht, Krautfleisch und Hitzplotz. Es erwarten die Gäste regionale Schmankerl aus handwerklicher Herstellung, mit Bezug zur regionalen Landwirtschaft ...

"Kulinarische Traditionen sind in höchstem Maße bewahrenswert. Sie prägen maßgeblich unsere Regionen. Um diesen Reichtum zu erhalten, müssen sie gepflegt und lebensfähig gehalten werden. Nur so können sie an die nächsten Generationen weitergegeben werden",

so Prof Dr. Franz-Theo Gottwald, Vorstandsvorsitzender des verantwortlichen Vereins Kulinarisches Erbe Bayern e.V.

Seit seiner Gründung im Jahre 2010 verfolgt der Verein genau diese Zielsetzung. Hierzu hat er unter anderem die Aktion "Kulinarisches Erbe auf dem Teller" ins Leben gerufen, die mittlerweile zum vierten Mal durchgeführt wird. 

Wie und wo diese kulinarischen Schätze schmecken, erfahren Interessierte in folgenden bayerischen Wirtshäusern:

Teilnehmende Wirtshäuser 2019

Ernährungsministerin Michaela Kaniber stellte den 288 Seiten starken Genussführer gemeinsam mit Angela Inselkammer, der Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern), und Verleger Michael Volk vor.

Präsentiert werden ausschließlich Gasthäuser, die erfolgreich an der Gastronomieklassifizierung „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ teilgenommen haben – einem Gemeinschaftsprojekt des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem DEHOGA Bayern.

Die ausgewählten 129 Gasthäuser arbeiten, getreu dem Motto „Regional. Saisonal. Original.“, eng mit den Landwirten der Region zusammen.

Der neue Gasthaus-Genuss-Reiseführer liefert allerhand Wissenswertes über die Betriebe, die Gastgeber(innen), die Küche und die Umgebung.

Detailinfos zur Klassifizierung gibt es unter www.bayerischekueche.de.

Kräuter, Sommergemüse und Frischobst direkt vom Erzeuger

Über 123 verschiedene Gemüseerzeuger, 52 Kräutergärtner, 49 Beerenobst- und Kirschenanbieter stehen für die Zusammenarbeit mit der Gastronomie und Hotellerie zur Verfügung.

Weitere 26 leidenschaftliche Gastronominnen und Gastronomen erhielten von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und DEHOGA-Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer ihre Auszeichnung. Damit steigt die Zahl der klassifizierten bayerischen Gasthäuser auf 135.

Die ausgezeichneten bayerischen Gasthäuser sind zuvor auf Herz und Nieren geprüft und anhand eines Punktesystems bewertet worden: Die enge Zusammenarbeit im Bereich Regionalprodukte, also die Zusammenarbeit zwischen Land- und Gastwirten, ist hierbei ein gewichtiges Kriterium.

Interessierte Gastwirtinnen und Gastwirte können sich jederzeit informieren oder direkt bewerben unter: www.bayerischekueche.de 

Wirt-sucht-Bauer-Netzwerk wächst weiter

Eintausend regionale Erzeuger(innen) und Vertreter(innen) des Gastgewerbes nutzen die Vernetzungsplattform www.Wirt-sucht-Bauer.de. Nach Aufbau und Einführung der Online-Plattform durch den Cluster Ernährung hat das Kompetenzzentrum für Ernährung Wirt-sucht-Bauer stetig optimiert und das Netzwerk vergrößert.

Jörg Haller vom Restaurant Hallermühle aus Lehen (Weidenberg)/Oberfranken war der 1000. Netzwerkteilnehmer. Er möchte sich mit Hilfe der kostenlosen Vernetzungsplattform einen Überblick über Direktvermarkter aus der Region für seine Küche verschaffen:

"Wenn mich die Qualität überzeugt, ist für mich immer das regionale Produkt vom Bauern erste Wahl", so Haller.

Gastgewerbe, Ernährungshandwerk und Landwirtschaft loten Zusammenarbeit aus

Der zweite bayerische GastroRegioTag am 5. November bot den 65 Teilnehmenden einiges: erfolgreiche Praxisbeispiele, beste regionale Verpflegung und ein enthusiastisch geführtes Speed-Meeting: Sieben Minuten hatte jeder Teilnehmende an den 8-Personen-Tische Zeit, sich auszutauschen - dann ertönte die Glocke und die Personen der äußeren Tischseite wechselten zum nächsten Tisch, bis sich nach einer Stunde jeder wieder an seinem ursprünglichen Platz einfand.

Vier Praktiker(innen) präsentierten im Folgenden ihr Verständnis von Regionalität exemplarisch an ihrem Betrieb:

  • Zollhauswirt Patrick Schmidt aus Landshut stellte in seinem Vortrag "Regionalität schön und gut, aber wie funktioniert's in der Praxis" seine Philosophie und Herangehensweise vor und stand im Anschluss Rede und Antwort. Sein Beitrag zeigte deutlich, wie wichtig ihm Ehrlichkeit, Regionalität und Transparenz sind und dass Speisen aus regionalen Produkten auch mal aus sein dürfen, weil es eben kein endlos verfügbares Massenprodukt ist: "Und das verstehen die Gäste auch, wenn man sie es erklärt bekommen. Sie bestellen dann einfach vor und speisen, sobald es wieder verfügbar ist."
  • Im Anschluss führte Thomas Wachinger die Teilnehmenden auf einen Exkurs in die Welt der regionalen Exotik. Der Verfahrenstechniker und Patentingenieur stellte seinen Betrieb Vitashrimp in Eurasburg vor. In dieser Anlage züchtet er mit seinem Geschäftspartner artgerecht, nachhaltig und ressourcenschonend White Tiger Garnelen. Von der Exotik ging es zum anderen Pol der Regionalität - zum Urgetreide und seinen verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten in Küche und Großküche.
  • Julia Reimann von Chiemgaukorn hielt in ihrem Vortrag exemplarisch an den alten Kulturpflanzenarten Einkorn, Buchweizen und Leindotter fest, dass die Gastronomie ein ideales Schaufenster für die kulinarische Vielfalt der Regionen ist.
  • Abschluss des Vortragsblocks bildete Fleischsommelier Andreas Jais von der Landmetzgerei Jais in Luttenwang. Seine Philosophie "Fleischarbeit ist Fleißarbeit" lebt er tagtäglich, in dem er "Fleischkunde für Fleischkunden" macht. "Die Kunden sind wissensdurstig. Sie wollen wissen, wo das Fleisch herkommt, wie die Tiere aufgezogen und geschlachtet wurden und wie die unterschiedlichen Teile und Muskeln des Tieres verarbeitet werden können."

» Einen ausführlichen Nachbericht finden Sie unter <link gastroregiotag>

www.wirt-sucht-bauer.de/gastroregiotag/

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